Versteigerungen Hamburg

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Wirklich attraktive Immobilien finden oft auch bei Zwangsversteigerungen einen Käufer, der bereit ist, einen marktüblichen Preis zu zahlen.

Die andere Seite: Zwangsversteigerung verhindern — wie Eigentümer ihre Immobilie schützen können. Zu einer Zwangsversteigerung kommt es beispielsweise deswegen, weil der Eigentümer überschuldet ist oder weil sich eine Erbengemeinschaft nicht einigen kann, wie mit einer gemeinsamen Immobilie verfahren werden soll.

Demnach ist dasjenige Amtsgericht als Vollstreckungsgericht für die Zwangsversteigerung zuständig, in dessen Bezirk das Grundstück liegt.

Der Versteigerungstermin wird spätestens sechs Wochen im Voraus im Amtsblatt des Gerichtsbezirks, durch Aushänge im Gericht und auf diversen Internetportalen bekannt gegeben.

Versteigerungstermine können aus diversen Gründen kurzfristig abgesagt oder verschoben werden. Interessenten sollten sich daher vor jedem Termin beim Amtsgericht informieren, ob die Versteigerung wirklich stattfindet.

Versteigerungstermine sind öffentliche Termine, an denen jeder teilnehmen darf. Wer mitbieten möchte, muss voll geschäftsfähig, also über 18 Jahre alt sein und beim Termin seinen Personalausweis vorlegen.

Wer nicht selbst vor Ort sein kann, kann jemand anderen mit einer Vollmacht ausstatten. Üblicherweise fordert der Gläubiger, dass Bieter eine Sicherheitsleistung in Höhe von zehn Prozent hinterlegen.

Dies kann in Form eines bestätigten Bundesbank- oder Verrechnungsschecks, als Bankbürgschaft oder per Überweisung an das Gericht geschehen.

Sicherheitsleistungen mit Bargeld sind nicht zulässig. Wenn Sie sich bereits für ein bestimmtes Versteigerungsobjekt interessieren, sollten Sie schon im Vorfeld mit einer Bank ihren Finanzierungsrahmen klären.

Hier finden Sie günstige Baufinanzierungsangebote bei unseren Finanzierungspartnern. Viele Interessenten fragen sich: Kann man die Immobilie vor der Zwangsversteigerung besichtigen?

Doch der aktuelle Eigentümer oder Mieter ist gesetzlich nicht verpflichtet, jemanden hereinzulassen — nicht einmal den Gutachter für die Zwangsversteigerung.

Aber: Sie können bei der Geschäftsstelle des zuständigen Amtsgerichtes die Versteigerungsakte einsehen und sich die wichtigsten Eckdaten notieren, oder kostenpflichtige Kopien anfertigen lassen.

Hier enthalten sind meist folgende Unterlagen:. Der Verkehrswert einer Immobilie ist der Marktwert einer Immobilie, also der Preis, der am Tag der Verkehrswertermittlung tatsächlich erzielt werden würde.

In einem Verkehrswertgutachten werden unter anderem rechtliche Gegebenheiten, tatsächliche Eigenschaften der Immobilie sowie die Beschaffenheit und Lage des Grundstücks berücksichtigt.

Im Grundbuch finden sich wichtige Informationen zur zwangsversteigerten Immobilie — zum Beispiel, ob Lasten, wie ein lebenslanges Wohnrecht Dritter, übernommen werden müssen oder ob die Nutzung uneingeschränkt möglich ist.

Auch können mehrere Gläubiger im Grundbuch eingetragen sein — was bei der Zwangsversteigerung zum Problem werden kann. Denn in manchen Fällen gibt es einen Gläubiger, der im ersten Rang im Grundbuch eingetragen ist und einen Gläubiger, der nachrangig im zweiten Rang eingetragen ist.

Wenn dieser nachrangige Gläubiger die Zwangsversteigerung betreibt, dient der Barbetrag, der den Zuschlag erhält, der Befriedigung der Rechte dieses Gläubigers.

Weitere im Rang vorstehende Grundpfandrechte bleiben dabei allerdings bestehen und müssen dann vom Erwerber abgelöst werden. Die erstrangige Grundschuld ist zwar kein Hindernis bei der Zwangsversteigerung einer Immobilie.

Allerdings können in diesem Fall neben dem Barbetrag zusätzlich erhebliche Kosten auf den Erwerber zukommen.

Bieter sollten dies darum zuvor in Erfahrung bringen und ihr Bargebot dann um den Betrag der stehenbleibenden Grundpfandrechte reduzieren.

Tipp: Wer nicht genau genug ins Grundbuch geschaut hat, sollte gleich zu Beginn der Versteigerung aufmerksam zuzuhören. Denn dann wird über Existenz und Umfang bestehender weiterer Rechte von Gläubigern informiert.

Lesen Sie, was das Grundbuch über eine Immobilie verrät. Der Versteigerungstermin beginnt mit der Feststellung der Verfahrensbeteiligten und der Mitteilung der relevanten Daten zum Versteigerungsobjekt: Der Rechtspfleger verliest zum Beispiel den Grundbucheintrag und nennt den Verkehrswert der Immobilie sowie das Mindestgebot.

Die Gebote müssen mündlich abgegeben werden. Der Rechtspfleger verkündet drei Mal das letzte Gebot und fordert dazu auf, weitere Gebote abzugeben.

Meldet sich kein weiterer Interessent, ist die Bieterstunde abgeschlossen und der Höchstbieter erhält den Zuschlag. Allerdings: Der Gläubiger ist bei Zwangsversteigerungen Herr des Verfahrens und kann auch noch während des Termins die einstweilige Einstellung der Zwangsversteigerung erwirken.

Liegt das Höchstgebot bei weniger als 50 Prozent des Verkehrswertes, muss das Gericht den Zuschlag von Amts wegen versagen.

Beim zweiten Versteigerungstermin gelten dann die Prozent- und die Prozent-Regel nicht mehr. Das Gericht legt einen Termin zur Übergabe der Immobilie fest, der üblicherweise sechs bis acht Wochen nach der Versteigerung stattfindet.

Dann wird das Eigentum im Grundbuch übertragen. Der Beschluss über den Zuschlag ist zugleich auch der Räumungstitel gegen den Schuldner, sofern dieser die Immobilie selbst bewohnt.

Ist die ersteigerte Immobilie hingegen vermietet, bleibt das Mietverhältnis bestehen. Bei einer Zwangsversteigerung wird eine Gebühr in Höhe von etwa einem Prozent des Versteigerungsbetrags fällig.

Notar- oder Maklergebühren fallen nicht an. Die Kosten für die Eintragung im Grundbuch und die Grunderwerbsteuer entsprechen denjenigen, die auch bei einem regulären Kauf anfallen.

Bei einer Zwangsversteigerung können Immobilieninteressenten unter Umständen ein Schnäppchen machen. Doch es gibt auch einige Risiken.

Ist die Immobilie bewohnt, muss der Bewohner niemanden hineinlassen, auch nicht die Gutachter des Gerichts.

Das Gutachten ist dann unvollständig, der Wert nur geschätzt und Informationen zum Innenzustand des Gebäudes fehlen.

Das Gutachten wird aber nicht aktualisiert und der tatsächlichen Zustand der Immobilie kann von dem einst begutachteten abweichen.

Der Vorbesitzer muss auch keine Informationen zu Schäden oder Altlasten im Gebäude oder auf dem Grundstück herausrücken.

Auf die Informationen des Gutachters gibt es keine Gewähr. Schimmelprobleme, ein nicht reparierter Wasserrohrbruch oder gesundheitsschädliche Baustoffe offenbaren sich möglicherweise erst nach der Übergabe der Immobilie.

Manchmal fehlen Baupläne oder gar Mietverträge, weil sie der bisherige Eigentümer verloren hat oder nicht rausgibt. Weigert sich der bisherige Eigentümer auszuziehen, muss der neue Eigentümer zwar nicht erst eine Zwangsräumung beantragen, denn der Beschluss über den Zuschlag gilt automatisch als Räumungstitel.

Durchsetzen muss der neue Eigentümer die Räumung dennoch. Der Vollstreckungstermin wird vom Gerichtsvollzieher festgesetzt.

Die Kosten trägt zwar eigentlich der bisherige Eigentümer — doch der hat ja üblicherweise ohnehin schon Schulden, wegen derer sein Haus zwangsversteigert wurde.

Rettungswagen, Feuerwehrautos, Polizei- und Bundeswehrbusse. Beschlagnahmte oder eingezogene Fahrzeuge.

Je nach Anbieter parken die Fahrzeuge an ganz unterschiedlichen Stellen. Bei zoll-auktion. Deshalb kann eine weite Anreise zur Besichtigung erforderlich sein, die sich nicht immer lohnt.

Meist sind die Autos abgemeldet und können deshalb nicht mit dem alten Kennzeichen Probe gefahren werden. Aber auch mit roten oder Überführungskennzeichen ist eine Testfahrt nur selten möglich.

In der Regel sind die Fahrzeuge kurz, aber genau beschrieben. Auch erkennbare Mängel oder fehlende Teile werden erwähnt.

Dennoch kommt es vor, dass der Anbieter nicht alle Schäden aufgeführt hat. Das Risiko trägt der Käufer. Weitere Infos gibt es nur telefonisch und unverbindlich von den einzelnen Dienststellen.

Unter Umständen kauft man die Katze in Sack, da kurz nach dem Erwerb mit massiven Mängeln aufgrund der hohen Laufleistung oder intensiven Nutzung zu rechnen ist.

Nein, beides wird ausdrücklich ausgeschlossen. Der Kunde kauft sozusagen die Katze im Sack. Es kann also auch sein, dass unter dem Blech kein Motor steckt.

In der Regel stimmt die Beschreibung der Fahrzeuge allerdings, und die aufgerufenen Preise liegen unter dem tatsächlichen Marktwert.

Bei Online-Auktionen wie zoll-auktion. Den Kaufpreis muss er innerhalb von wenigen Tagen begleichen, meist über eine normale Banküberweisung.

Nein, ersteigerte Autos müssen direkt bezahlt werden, eine Finanzierung oder ein Leasing über den Verkäufer ist normalerweise nicht möglich. Allerdings steht jedem eine Finanzierung über eine Bank frei.

Einen Überblick gibt es hier. Neben zeitlich festgesetzten Auktionen finden auf der Seite auch Live-Auktionen statt. Zum Kauf stehen Fahrzeuge und Artikel des Bundes, der Länder und Kommunen sowie deren nachgeordneten Institutionen, der Bundeswehr und weiterer öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen.

Die genauen Modalitäten des Abholens stehen in den Auktions-Ausschreibungen. Dort ist detailliert beschrieben, wann und wo das Fahrzeug abgeholt werden muss.

Da die Autos abgemeldet sind, sollte der neue Besitzer mit einem Fahrzeug-Anhänger oder Autotransporter zur Abholung erscheinen. Zurückgeben kann ein Käufer das ersteigerte Auto nicht — höchstens versuchen, es über den normalen Gebrauchtwagenmarkt weiterzuverkaufen.

Da die Preise meist unter dem üblichen Marktpreis liegen, rentieren sich solche Käufe oft. Allerdings muss man Risiken einkalkulieren: Oftmals weisen die Autos Schäden auf, die repariert werden müssen.

Wer schrauben kann, ist also klar im Vorteil. Bei recht neuen und beschlagnahmten Fahrzeugen ist das Risiko in der Regel geringer.

Daher sind nicht nur Dienstwagen und Nutzfahrzeuge im Angebot, sondern auch Premiumfahrzeuge — allesamt scheckheftgepflegt.

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Den Kaufpreis muss er innerhalb von wenigen Tagen begleichen, meist über eine normale Banküberweisung. Nein, ersteigerte Autos müssen direkt bezahlt werden, eine Finanzierung oder ein Leasing über den Verkäufer ist normalerweise nicht möglich.

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Zum Kauf stehen Fahrzeuge und Artikel des Bundes, der Länder und Kommunen sowie deren nachgeordneten Institutionen, der Bundeswehr und weiterer öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen.

Die genauen Modalitäten des Abholens stehen in den Auktions-Ausschreibungen. Dort ist detailliert beschrieben, wann und wo das Fahrzeug abgeholt werden muss.

Da die Autos abgemeldet sind, sollte der neue Besitzer mit einem Fahrzeug-Anhänger oder Autotransporter zur Abholung erscheinen. Zurückgeben kann ein Käufer das ersteigerte Auto nicht — höchstens versuchen, es über den normalen Gebrauchtwagenmarkt weiterzuverkaufen.

Da die Preise meist unter dem üblichen Marktpreis liegen, rentieren sich solche Käufe oft. Allerdings muss man Risiken einkalkulieren: Oftmals weisen die Autos Schäden auf, die repariert werden müssen.

Wer schrauben kann, ist also klar im Vorteil. Bei recht neuen und beschlagnahmten Fahrzeugen ist das Risiko in der Regel geringer. Daher sind nicht nur Dienstwagen und Nutzfahrzeuge im Angebot, sondern auch Premiumfahrzeuge — allesamt scheckheftgepflegt.

Es besteht die Möglichkeit einer Inzahlungnahme oder einer Finanzierung. Fahren schon, jedoch nur, wenn die "Rundum-Turm-Kombination", kurz RTK, also das Blaulicht und das Martinshorn abgedeckt sind und nicht benutzt werden.

Der Schriftzug Polizei auf dem Auto ist übrigens verboten. Meist verlangt schon der Versteigerer, dass sämtliche Hoheitszeichen und Schriftzüge vom Fahrzeug zu entfernen sind.

Was ist beim Kauf zu beachten? Braucht man überhaupt Allradantrieb? Wer beim Autokauf nur auf Preis und Verbrauch achtet, vergisst viele Kostentreiber.

Wenn dieser nachrangige Gläubiger die Zwangsversteigerung betreibt, dient der Barbetrag, der den Zuschlag erhält, der Befriedigung der Rechte dieses Gläubigers.

Weitere im Rang vorstehende Grundpfandrechte bleiben dabei allerdings bestehen und müssen dann vom Erwerber abgelöst werden. Die erstrangige Grundschuld ist zwar kein Hindernis bei der Zwangsversteigerung einer Immobilie.

Allerdings können in diesem Fall neben dem Barbetrag zusätzlich erhebliche Kosten auf den Erwerber zukommen. Bieter sollten dies darum zuvor in Erfahrung bringen und ihr Bargebot dann um den Betrag der stehenbleibenden Grundpfandrechte reduzieren.

Tipp: Wer nicht genau genug ins Grundbuch geschaut hat, sollte gleich zu Beginn der Versteigerung aufmerksam zuzuhören.

Denn dann wird über Existenz und Umfang bestehender weiterer Rechte von Gläubigern informiert. Lesen Sie, was das Grundbuch über eine Immobilie verrät.

Der Versteigerungstermin beginnt mit der Feststellung der Verfahrensbeteiligten und der Mitteilung der relevanten Daten zum Versteigerungsobjekt: Der Rechtspfleger verliest zum Beispiel den Grundbucheintrag und nennt den Verkehrswert der Immobilie sowie das Mindestgebot.

Die Gebote müssen mündlich abgegeben werden. Der Rechtspfleger verkündet drei Mal das letzte Gebot und fordert dazu auf, weitere Gebote abzugeben.

Meldet sich kein weiterer Interessent, ist die Bieterstunde abgeschlossen und der Höchstbieter erhält den Zuschlag. Allerdings: Der Gläubiger ist bei Zwangsversteigerungen Herr des Verfahrens und kann auch noch während des Termins die einstweilige Einstellung der Zwangsversteigerung erwirken.

Liegt das Höchstgebot bei weniger als 50 Prozent des Verkehrswertes, muss das Gericht den Zuschlag von Amts wegen versagen. Beim zweiten Versteigerungstermin gelten dann die Prozent- und die Prozent-Regel nicht mehr.

Das Gericht legt einen Termin zur Übergabe der Immobilie fest, der üblicherweise sechs bis acht Wochen nach der Versteigerung stattfindet.

Dann wird das Eigentum im Grundbuch übertragen. Der Beschluss über den Zuschlag ist zugleich auch der Räumungstitel gegen den Schuldner, sofern dieser die Immobilie selbst bewohnt.

Ist die ersteigerte Immobilie hingegen vermietet, bleibt das Mietverhältnis bestehen. Bei einer Zwangsversteigerung wird eine Gebühr in Höhe von etwa einem Prozent des Versteigerungsbetrags fällig.

Notar- oder Maklergebühren fallen nicht an. Die Kosten für die Eintragung im Grundbuch und die Grunderwerbsteuer entsprechen denjenigen, die auch bei einem regulären Kauf anfallen.

Bei einer Zwangsversteigerung können Immobilieninteressenten unter Umständen ein Schnäppchen machen. Doch es gibt auch einige Risiken. Ist die Immobilie bewohnt, muss der Bewohner niemanden hineinlassen, auch nicht die Gutachter des Gerichts.

Das Gutachten ist dann unvollständig, der Wert nur geschätzt und Informationen zum Innenzustand des Gebäudes fehlen.

Das Gutachten wird aber nicht aktualisiert und der tatsächlichen Zustand der Immobilie kann von dem einst begutachteten abweichen.

Der Vorbesitzer muss auch keine Informationen zu Schäden oder Altlasten im Gebäude oder auf dem Grundstück herausrücken.

Auf die Informationen des Gutachters gibt es keine Gewähr. Schimmelprobleme, ein nicht reparierter Wasserrohrbruch oder gesundheitsschädliche Baustoffe offenbaren sich möglicherweise erst nach der Übergabe der Immobilie.

Manchmal fehlen Baupläne oder gar Mietverträge, weil sie der bisherige Eigentümer verloren hat oder nicht rausgibt.

Weigert sich der bisherige Eigentümer auszuziehen, muss der neue Eigentümer zwar nicht erst eine Zwangsräumung beantragen, denn der Beschluss über den Zuschlag gilt automatisch als Räumungstitel.

Durchsetzen muss der neue Eigentümer die Räumung dennoch. Der Vollstreckungstermin wird vom Gerichtsvollzieher festgesetzt. Die Kosten trägt zwar eigentlich der bisherige Eigentümer — doch der hat ja üblicherweise ohnehin schon Schulden, wegen derer sein Haus zwangsversteigert wurde.

Dann entstehen dem neuen Eigentümer zusätzliche Kosten, die einen vierstelligen Betrag erreichen können. Wer unvorbereitet in eine Zwangsversteigerung geht, zahlt nicht nur möglicherweise einen Preis, der den Wert der Immobilie übersteigt.

Er lässt sich im Eifer des Gefechts auch über die eigenen finanziellen Möglichkeiten hinaus nach oben treiben.

Er haftet aber für die volle Summe — und überschuldet sich im schlimmsten Fall selbst. Öffentliche Rechtsauskunft.

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4 comments

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